Heimatverein Gundheim

Weinwinkel im Wonnegau

Heimatmuseum Gundheim

 Der alte Pfalzhof, heute Rathaus und Museum

Willkommen im Heimatmuseum des Heimatvereins Gundheim. Im folgenden führen wir Sie durch unsere historischen Räume aus der Jahrhundertwende um 1900. Dieser Zeitraum bildet einen Schwerpunkt unserer Arbeit.

Das Museum befindet sich im ehemaligen Pfalzbau, dem alten Hauptgebäude, des Greiffenklauer Hofes, das von 1853 bis 1974 als Schule diente, und seitdem das Rathaus und Schulungs- und Versammlungsräume der Freiwilligen Feuerwehr beherbergt. Erbaut wurde es 1744
Der Heimatverein machte es sich zu seiner Aufgabe, in diesem historischen Gebäude ein schönes Museum zur Heimatkunde für die Nachwelt einzurichten.

Gestartet wurde am 19. August 1984 mit dem ersten, und allgemeinen Raum, der verschiedene Exponate aus dem Bereich Haushalt und Inneneinrichtung in liebevoller Dekoration bereithält.

1992 kam das Handwerksmuseum mit verschiedenen Handwerksberufen aus der Jahrhundertwende dazu. Heute wird dort eine Schmiede, eine Bäckerei, einen Pflasterer, eine Schreinerei, eine Küferei , ein Schuster und der Maurer gezeigt.

1999 konnte unser Museum dank der tatkräftigen Unterstützung des Heimatvereins Pfeddersheim um einen alten Schulraum, komplett mit Tafel, Pulttischen, alten Karten und anderen alten Unterrichtsmaterialien erweitert werden.

2014 wurde anlässlich des 50jährigen Jubiläums des HVG der Bibelraum neu eröffnet. Sie finden hier die Welt der Bibel auf vielfältige Weise erschlossen. Von 1620 bis 2014 reicht die Palette der gezeigten Bibeln, Kinder und Jugendbibeln, Kunstbibeln und Bibeln aus aller Welt. Dazu eine reiche Auswahl an Symbolen der Heiligen Schrift, große Bilder und Figuren runden die sehenswerte Ausstellung ab. Ein kleiner Raum mit großer Strahlkraft ist entstanden. Lassen Sie den neuen Bibelraum auf sich wirken.

Der Eintritt in unser Museum ist  F R E I, das heißt, man muß nichts bezahlen. Spenden sind selbstverständlich herzlich willkommen, damit diese großartig begonnene Arbeit weitergeführt und das Erreichte erhalten werden kann. Schließlich schreitet auch unsere Zeit fort, und die, die nach uns kommen, sollen bewundern können, was Menschen schaffen und geschafft haben, ohne Strom, ohne Rechner, nur mit Muskelkraft, Phantasie und Hingabe.

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